• Parga: Neben einigen schönen Stränden und der verwinkelten Innenstadt mit der Promenade ist die hoch über der Stadt gelegene, um das Jahr 1570 errichtete venezianische Festung mit Aussicht auf die zerklüftete Küste die wohl bedeutendste Sehenswürdigkeit des häufig von Tagestouristen aus Korfu bzw. Paxi und aus näheren Umgebung angefahrenen Ortes.

  • Acheron: Der Acheron ist ein 58 Kilometer langer Fluss in Epiros, Griechenland. Er entspringt aus dem Berg Tomaros in der Präfektur Ioannina. Ein anderer Quellfluss des Acheron entspringt aus den Souli-Bergen (Ori Souliou). Der Fluss durchquert die Präfekturen Ioannina, Preveza und Thesprotia, wobei er zwischen den Präfekturen die Grenze bildet. Der Acheron mündet in das Ionische Meer bei Ammoudia.

  • Vikos-Zagoria: Die Vikos-Schlucht ist eine Schlucht im Pindos-Gebirge im nordwestlichen Epirus in Griechenland. Über eine Länge von knapp 10 km erstreckt sie sich durch die Berge der Zagória vom Dorf Monodéndri bis zum Dorf Vikos südlich von Kónitsa. Der Fluss Voidomátis durchfließt die Schlucht.

  • Dodoni: Das Heiligtum von Dodona befindet sich am Fuße des Tomarosgebirges in der griechischen Landschaft Epirus. Im Mittelpunkt des antiken Kultes stand der in einer Eiche wohnende Zeus, Zeus Naios. Dodona war außerdem ein sehr angesehener und alter Orakelort und später Austragungsplatz der Naia-Spiele.

  • Ioannina-insel:Ioannina oder Joannina  ist die Hauptstadt der griechischen Region Epirus. Ihre Einwohnerzahl liegt bei knapp 70.000 (2001). Das Zentrum der Stadt ist von engen Gassen und vielen alten Gebäuden aus osmanischer Zeit geprägt. Die Ostküste de Pamvotida-See befindet sich eine kleine Insel im Ioannina-See. Diese wurde von Ali Pascha als seine letzte Zuflucht vor dem osmanischen Expeditionsheer benutzt.

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